Sichtbar In Linkedin Positionieren: Mit Eigenen Artikeln Zum Digitalen Meinungsführer: Strategie - Planen - Schreiben (Best Practice Workshop Series 1)

Sichtbar In Linkedin Positionieren: Mit Eigenen Artikeln Zum Digitalen Meinungsführer: Strategie - Planen - Schreiben (Best Practice Workshop Series 1)

Autor : Reiner Gärtner
Geschlecht : Kindle-Shop, Kindle eBooks, Business & Karriere,
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Dateigröße : 65.23 MB
Format : PDF, ePub

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Sichtbar In Linkedin Positionieren: Mit Eigenen Artikeln Zum Digitalen Meinungsführer: Strategie - Planen - Schreiben (Best Practice Workshop Series 1)

Sie wollen sich in LinkedIn als digitaler Meinungsführer etablieren? Das geht besonders gut über "Artikel", die Königsdisziplin in LinkedIn. Mit einem Artikel signalisieren Sie: Ich rede nicht nur über ein Thema, ich beherrsche es. Und ich bin in der Lage, Wert für meine Kunden zu schaffen, in dem ich ihre Situationen und Probleme einschätzen kann und Lösungen finde. Das ist mit einem einfachen „like“ unmöglich.Reiner Gärtner zeigt aus seiner langjährigen Erfahrung als Journalist und Social Media-Coach, worauf es bei der inhaltlichen Positionierung in LinkedIn wirklich ankommt – und wie Sie schneller und effizienter Wirkung erzielen.Im Buch geht es um jede Menge "Best Practice"; es vermittelt aber auch die essentiellen Grundlagen für eine individuelle Content-Strategie, die nicht sofort wieder verpufft, sondern langfristig wirkt. Im Englischen sagt man „it keeps on giving“. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt:1. Strategische und methodische Überlegungen und Grundlagen für das Erstellen von Beiträgen (in LinkedIn und sonstwo).2. Das Planen und Schreiben von Beiträgen. Best Practice von der Recherche, Ausrichtung, Ansprache, Tonalität Struktur, Überschrift, Absatzüberschriften bis hin zum Text und einem „Call-to-Action“.Das Buch ist für Führungskräfte und Fachexperten im B2B geschrieben. Es gibt aber auch viele Anknüpfungspunkte und Impulse für die Kollegen in der Kommunikations- und Marketingabteilung. Letztendlich müssen alle verstehen, dass es kein „Corporate Branding“ oder "Social Media Botschafter" ohne „Personal Branding“ gibt.